Rund 15 Teilnehmende erfuhren von Herrn Bierig und seinem Kollegen Herrn Badowski von der Kreissparkasse Freudenstadt, welche Gefahren durch Betrügereien im Bankwesen momentan aktuell sind. Anhand von Beispielen aus der Praxis zeigten die beiden sehr eindrucksvoll, wie professionell und psychologisch gut geschult Betrüger vorgehen. Es ging von Versuchsüberweisungen, Schockanrufen, Partnersuche mit Geldüberweisung für Besuche über Telefonate mit Abfragen persönlicher Daten bis zu gefälschten Emails und Briefen. Die Vorgehensweisen der Betrüger wurden sehr gut dargestellt. Mit Nachdruck verwiesen die Herren darauf, dass es absolut verboten ist, die EC- Karte mit der dazu gehörigen PIN an dritte weiterzugeben. Selbst wenn es sich um eine Person handelt, die sich als Nachbar oder Freund um einen kümmert. Bei Geldverlust wird durch die Bank nichts erstattet. Ebenso trifft dies bei einer Aufbewahrung der EC-Karte mit einem Zettel mit der PIN im Geldbeutel zu. Geldabhebungen sollten ausschließlich durch Bevollmächtigte erfolgen, deren Vollmacht bei der Bank vorliegt. Auch Gefahren beim Online- Banking wurden ausführlich angesprochen, hier kam z.B. dem regelmäßigen Wechsel des Passworts große Bedeutung bei. Zum Abschluss erhielten die Teilnehmenden ein Merkblatt mit Hinweisen, welche persönlichen Daten auf keinen Fall an fremde Personen weitergegeben werden sollen. Organisatorin Angela Müller und ihr Team freuten sich über das Interesse trotz der großen Hitze und bedankten sich ganz herzlich für die Aufklärung durch die Herren Bierig und Badowski.

Die Herren Bierig (rechts) und Badowski (links) von der Kreissparkasse Freudenstadt klärten die Teilnehmenden des Stubagangs in Seewald-Besenfeld über die Gefahren durch Betrügereien im Bankwesen auf.
Foto: Helfende Hände Seewald e.V.

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